TSC Blau-Gold SalzburgMitglied im ÖTSV Österreichischen Tanzsportverband Mitglied des TSV Tanzsportverband Salzburg Mitglied der Sportunion Salzburg ZVR-Zl 402811759 |
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Zu den lateinamerikanischen Tänzen gehören:
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Entstammt den wunderbaren tänzerischen Bewegungen der brasilianischen Karnevalsumzüge, wie sie heute noch vor allem im Süden in den großen Metropolen gepflogen werden. Im Turniertanz werden zusätzliche unregelmäßige, jedoch weiche, dem gleichförmigen Rhythmus angepasste Bewegungen gezeigt. Typisches Charakteristikum ist die Bounce- Bewegung, also das Hochdrücken auf die Zehenspitzen vor dem nächsten Schritt. |
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Der Cha-Cha-Cha entstand ebenfalls in Kuba und der Karibik aus der Kombination von Rumba und Mambo, wie man auch leicht aus den ähnlichen Schritten im 4/4 Takt ersehen kann. Er wurde erst spät als lateinamerikanischer Tanz ins Turniertanzprogramm aufgenommen. Der synkopierte Ausgangsrhythmus (Cha-Cha-Cha) ist die Basis des betonten und stakkatoähnlichen Grundschritts. |
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Rumba Stammt in seinen Wurzeln aus Kuba und den umliegenden Inseln der Bahamas. Er stellt das Liebeswerben der Partner mit Phasen des liebevollen Bemühens des Herren und den Wechsel zwischen neckischen Ziehrens und liebevollen Hingebens der Dame dar. Wichtig sind ein guter Sinn für Rhythmus nebst Kondition für gute Balance und koordinierte Bewegungen von Hüften, Knie und Fußknöchel. |
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Paso Doble stammt eigentlich aus Spanien und wurde erst in den Fünfziger Jahren „lateinamerikanisch“. Er stellt für den Herren die Bewegungen eines Toreros in der Stierkampfarena dar, wobei die Dame die Capa, also das rote Tuch, symbolisiert. Der Charakter des Paso Doble verlangt eine klare pointierte Darstellung voller sprunghafter, betonter Bewegungen. |
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Der Jive ist Nordamerikas Beitrag zum Welttanzprogramm. Der Grundrhythmus kommt aus den tanzbegeisterten amerikanischen Südstaaten mit dem Musik- und Tanzzentrum New Orleans und fand in den Zwanziger und Dreißiger Jahren unter verschiedenen Namen Einzug in die Tanzhallen der Nordstaaten. Er entwickelte sich über Swing, Buggy und Rock`n Roll und kam während des Zweiten Weltkriegs zunächst nach England dann nach Kontinentaleuropa. Er ist tänzerischer Ausdruck von Fröhlichkeit und Lebensfreude. Der Herr führt die Dame in drehenden und wirbelnden Figuren auch auf engstem Raum. |
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