TSC Blau-Gold SalzburgMitglied im ÖTSV Österreichischen Tanzsportverband Mitglied des TSV Tanzsportverband Salzburg Mitglied der Sportunion Salzburg ZVR-Zl 402811759 |
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STANDARDTÄNZE: Die Standardtänze sind die eleganten Tänze des Welttanzprogrammes und bis 1962 gab es in Österreich nur diese Disziplin im Wettkampf. Diese Disziplin wird von allen Altersklassen und in folgenden Leistungsklassen getanzt:
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| Altersklassen: |
Leistungsklassen: |
| Schüler ( bis 11 J.) |
D - C - B |
| Junioren I + II (12-13 J.) ( 14-15 J.) |
D - C - B |
| Jugend (16 - 18 J.) |
D - C - B - A |
| Allgemeine Klasse (ab 15 J.) |
D - C - B - A - S |
| Senioren I (ab 30 J.) |
D - C - B - A - S |
| Senioren II (ab 45 J.) |
D - C - B - A - S |
| Senioren III (ab 55 J.) |
D - C - B - A - S |
| Zu den Standardtänzen gehören: | |
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Die Anfänge des Walzers sind bis in das 17. Jahrhundert in den Tänzen verschiedener europäischer Völker zurück zu verfolgen. Im Anschluss an die Geburt des Wiener Walzers zu Beginn des 19. Jahrhunderts entwickelten sich nationale Erscheinungsbilder wie der Englische Walzer, der Ungarische Walzer und die Walzer-Mazurka. In den tanzbegeisterten Zwanziger Jahren entstand dann die heutige Form des Langsamen Walzers, der sich durch weiche, elegante, langsam im ¾-Takt schwingende Bewegungen auszeichnet. |
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Er entstammt ursprünglich argentinischen und spanischen Volkstänzen und breitete sich zunächst vor allem in Südamerika aus; zu Anfang des 20. Jahrhunderts tauchte er in Europa erstmalig auf. Besonders vor dem ersten Weltkrieg verbreitete sich der Tango schlagartig in ganz Europa und wurde zunächst als lateinamerikanischer Tanz, erst zu Beginn der Fünfzigerjahre des 20. Jh. als Standardtanz ins Welttanzprogramm aufgenommen. Weiche, schleichende Passagen, plötzliche Pausen und wagemutige, abrupte Bewegungen wechseln einander ab.
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Wiener Walzer Die ersten typischen Melodien und Schritte des Dreivierteltakts kamen im 18. Jahrhundert von Bayern nach Österreich, wo er zu großer Blüte und Bekanntheit fand (Wiener Kongress: „Der Kongress tanzt“). Wiener-Walzer-Musik ist elegant, rhythmisch schnell und voller Leidenschaft. Getanzt wurde ursprünglich nach den bekannten Melodien der Strauß-Familie und der anderen großen österreichischen Komponisten wie Lehar, Lanner, Stolz und vieler anderer sogenannter Größen der klassischen Musik als reine Konzertwalzer. Der Tanz selbst ist rund und schwingend (walzend) und die Krönung jeder Balleröffnung. Für Tanzturniere wird jedoch die streng konstantrhythmische Version moderner Komponisten und Interpreten bevorzugt. |
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Slow Fox erschien erstmals zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Europa bis er seinen höchsten Bekanntheitsgrad in den Zwanziger Jahren erreichte. An Varianten bildeten sich der Langsame Foxtrott (Slow Fox) und der Quickstep heraus. Charakterisiert wird der Slow Fox durch lange Linien und ununterbrochen gleitende und flüssige fortschreitende Bewegungen. Besondere Betonung liegt auf Gleichgewicht und ständiger Kontrolle für jede einzelne Bewegung, er gilt deshalb auch als einer der schwierigsten Tänze des Welttanzprogramms. |
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Quickstep ist ein lebhafter, ausgelassener, spritziger Tanz, voll von Sprüngen und Rechts-, Links- und Rückdrehungen ist. Er zeichnet sich durch unterschiedliche Formen der Interpretationen und Choreographien aus. Der schnelle Rhythmus des Quickstep verlangt Geschick, hohe Beweglichkeit und Spritzigkeit von den Tänzern. |
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